Nach meinem längeren Aufenthalt in
heimatlich-teutonischen Gefilden ist es mal wieder Zeit für
vertraute unbekannte Weiten! Nur dieses Mal ausnahmsweise nicht in
Form einer pinotlastigen palatalen Exkursion rund um den Globus.
Dieses Mal soll es mit Teutonia's Liebling – dem Riesling –
weitergehen. Dank Dan und Chas von WineIsSeriousBusiness, einem von
mir nicht selten frequentierten Video-Weinblog, war es mir letztens
möglich einen Riesling aus dem Willamette Valley zu verkosten.
Hergestellt wurde besagter Riesling namens Ara, dessen Name sich von
dem Altar des weisen Zentaur Chiron (siehe Etikett) ableitet, von dem ausgesprochenen
Rieslingexperten Brooks Winery in Amity in Eola-Amity-Hills.
Beim Ara Riesling 2011 handelt es sich um ein Verschnitt aus
verschiedenen Lagen und unterschiedlichen Geisenheim Klonen. Einerseits stammt das
Traubengut aus ca. 25-30 Jahre alten Anlagen im Yamhill-County und andererseits aus einer jungen Anlage im Brooks Hausweinberg in den
Eola-Amity Hills. Die Trauben wurden nach der Lese sofort abgepresst
und bei niedrigen Temperaturen im Stahltank vergoren.
Neben dem Ara Riesling nahm ich noch einige andere Weine auf meine palatale Exkursion ins Gepäck. Da gab es zum einen den weiteren Teutonic Tinto vom Hirschhorner Hof aus der Pfalz, sowie Chenin Blancs in Form eines Les Jardins Esméraldins 2000 von Xavier Caillard aus Brézé und eines Clos aux Renards 2006 von Stéphane Cossais aus Montlouis-sur-Loire. Als gewaltig-sperriges Sondergepäck durfte ein Clos Mogador 2004 von René Barbier auch nicht fehlen. Zur Abrundung der Exkursion gab es natürlich noch einen handgepäckleichten restsüßen Riesling in Form einer Brauneberger Juffer Sonnenuhr Auslese 2005 von Fritz Haag. Nach der langen Vorrede wird es nun aber wirklich Zeit für den Ara, oder ...
Neben dem Ara Riesling nahm ich noch einige andere Weine auf meine palatale Exkursion ins Gepäck. Da gab es zum einen den weiteren Teutonic Tinto vom Hirschhorner Hof aus der Pfalz, sowie Chenin Blancs in Form eines Les Jardins Esméraldins 2000 von Xavier Caillard aus Brézé und eines Clos aux Renards 2006 von Stéphane Cossais aus Montlouis-sur-Loire. Als gewaltig-sperriges Sondergepäck durfte ein Clos Mogador 2004 von René Barbier auch nicht fehlen. Zur Abrundung der Exkursion gab es natürlich noch einen handgepäckleichten restsüßen Riesling in Form einer Brauneberger Juffer Sonnenuhr Auslese 2005 von Fritz Haag. Nach der langen Vorrede wird es nun aber wirklich Zeit für den Ara, oder ...



