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22.11.13

Michel R's Supermarkt BDX 2012 und zwei stattliche halbe Portionen





Herrje, jetzt gibt es an dieser Stelle endlich doch einmal etwas Bordeaux. Anlass war eine spontane Entscheidung bei einer virtuellen Cyber-Verkostung bei dasweinforum.de mitzumachen. Der Wein, Bordeaux A.O.P M. Rolland 2012 von Raymond Huet (laut EDEKA Webseite aus Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Petit Verdot), zeichnete sich für mich durch seine brutale und an schwerer Anstößigkeit kaum zu überbietenden Verpackung aus. Zum Rest später! In den Raum gestellte Fragen wie, warum und wieso so ein Wein gemacht und verkauft wird können gerne an anderer Stelle diskutiert werden. Ich spare mir solche Anstrengungen, da der Inhalt dieser Verpackung eine solche Anstrengung meinerseits nicht rechtfertigt. Um diesen jugendlichen BDX mit berühmter Handschrift etwas freudvoller genießen zu können, habe ich noch zwei halbe Portionen entkorkt. Natürlich sehr unpassende und im Grunde gemeine halben Portionen die zu keinem Zeitpunkt als Vergleichsobjekt gedacht waren. Die beiden haben mir in meinem Keller so nett zugeblinzelt. Da konnte ich einfach nicht widerstehen. Zwar immer noch junges Gemüse, aber dafür richtig knackig. Da war zum einen der von den Côtes de Castillon stammende Clos Puy Arnaud aus 2005 (60% Merlot, 25% Cabernet Franc, 10% Cabernet Sauvignon, 5% Malbec) und zum anderen der aus dem kleinen Dörfchen St. Julien stammende Chateau Leoville Barton 2007 (72% Cabernet Sauvignon, 20% Merlot, 8% Cabernet Franc). Genug der Vorrede …

30.9.13

Singerriedeln 2006



Heut soll's mal richtig Singerriedeln nach 06er Style! Da muss natürlich Franz Hirtzberger's Smaragd Riesling dabei sein. Auch der kooperative Singerriedel Smaragd Riesling der Domäne Wachau durfte nicht fehlen. Ein dritter Singerriedel 06 Smaragd war leider inkontinent und möchte vor lauter Scham nicht genannt werden. Dann soll es zum Wohle aller, insbesondere zu meinem, auch so sein! Als ein un-singerriedel-ischer Durstlöscher musste dann noch Das herhalten was in der Küche parat stand. Glücklicherweise enttäuschte der Chateau du Glana 2000 aus St. Julien keinesfalls. Jetzt aber erst mal zu den Rieslingen …


12.2.13

Cab von hier und da, aber das Allerbeste war das Trallala


 
Letzte Woche war ich mal wieder privilegiert genug etwas Wein schnorren zu dürfen. Noch nicht unter einer Neckarbrücke aus der Literflasche! Aber das mag wohl auch noch kommen. Mal sehen was die Zukunft so parat hält ;-)! Dieses Mal gab es einen vielschichtigen und auskunftsfreudigen Riesling aus der Pfalz, einen wunderbar „antiquiert“ schmeckenden Bordeaux und einen Cabernet Sauvignon aus Kalifornien auf den ich besser nicht sonderlich ausgeprägt eingehen sollte.