Weiter geht es mit meinen kürzlich
erworbenen pan-helvetischen „Weinerfahrungswerten“. Im Vergleich zu Teil Eins von zwei bei Schweizer Allerlei sollte es noch abwechslungsreicher, intensiver und genussvoller werden. Wie letztes Mal möchte ich mit einem
Chasselas beginnen. Dieses mal aus der AOC Yvorne im Chablais. Auch eine leicht exzentrische Petite Arvine aus dem Wallis durfte bei meiner Verkostung natürlich nicht
fehlen. So verhielt es sich auch mit Dem Klassiker aus dem Kanton
Neuchâtel: dem Œil de
Perdrix. Ein weiterer, und überaus erfreulicher,
Pinot Noir kam aus dem Thurgau über den Bodensee nach Deutschland gesegelt. Zum Abschluss
hatte ich, wie auch bei Teil eins meiner Allerlei Verkostung, einen Merlot
aus dem Tessin. Zu weiteren kurzen Erklärung sollte ich nochmals erwähnen, dass wieder die meisten Weine aus der
(gehobenen) Mittelklasse der jeweiligen Weingüter entstammten und wiederum zu 4/5 aus Halbflaschen verkostet wurden. Genug der Präliminarien!
Darum auf, zu den Gabriel Gläsern …